Schädlingsbekämpfung - Tauben / Tauben am Balkon bei Freizeit, Haus & Garten

Schädlingsbekämpfung – Tauben

Schädlingsbekämpfung - Tauben: Zuverlässige Lösungen gegen die lästigen Vögel

Schädlingsbekämpfung - Tauben ist für zahlreiche Hausbesitzer und Mieter ein Thema, das immer wieder für Ärger sorgt. Schädlinge begegnen uns im Alltag in vielfältiger Form, sei es durch Schimmelsporen, störende Insekten, Ratten, Mäuse oder eben fliegende Tiere. Vor allem Tauben vermehren sich rasant und werden für viele Menschen schnell zu einem echten Ärgernis.

Wenn Sie Ihr Haus und Ihren Garten vor den geflügelten Störenfrieden schützen möchten, dann finden Sie in diesem ausführlichen Ratgeber viele wichtige und praxisnahe Tipps. Wir erklären Ihnen ausführlich, welche Methoden erlaubt sind, welche Hilfsmittel sich in der Praxis bewährt haben und worauf Sie bei der Schädlingsbekämpfung - Tauben im eigenen Garten unbedingt achten sollten, damit die Maßnahmen langfristig wirken.

Bevor Sie zu drastischen Mitteln greifen, lohnt sich ein Blick auf die rechtliche Lage. Tauben stehen nämlich unter besonderem Schutz, auch wenn sie im Alltag als klassische Schädlinge wahrgenommen werden. Wer sich vorab informiert, kann teure Fehler und rechtliche Konsequenzen von vornherein vermeiden.

Generell gilt: Je früher Sie gegen die Tiere vorgehen, desto einfacher lässt sich eine dauerhafte Ansiedlung verhindern. Einzelne Tauben, die sich kurzzeitig auf dem Balkon niederlassen, sind meist noch kein Problem. Sobald sich jedoch ein fester Schwarm etabliert hat, wird die Schädlingsbekämpfung - Tauben deutlich aufwendiger.

Gerade in Innenstädten und dicht besiedelten Wohngebieten finden Tauben ideale Bedingungen vor. Reichlich Futter, warme Nischen an Gebäuden und kaum natürliche Feinde sorgen dafür, dass sich die Population innerhalb kurzer Zeit stark vergrößern kann. Aus diesem Grund berichten viele Städte regelmäßig über wachsende Taubenpopulationen in ihren Zentren.

Auf dem Land ist der Druck durch die Vögel meist geringer, da hier mehr natürliche Fressfeinde wie Greifvögel vorkommen. Dennoch können auch ländliche Gehöfte, Scheunen und Ställe zu einem beliebten Rückzugsort für größere Taubenschwärme werden.

Neben dem optischen Ärgernis spielen auch gesundheitliche Aspekte eine wichtige Rolle. Taubenkot kann Krankheitserreger wie Salmonellen oder den Erreger der Ornithose übertragen, die für Menschen und Haustiere durchaus gefährlich werden können. Wer regelmäßig Kot entfernen muss, sollte deshalb stets Handschuhe und einen Mundschutz tragen.

Auch der Lärmpegel eines größeren Taubenschwarms wird von vielen Anwohnern unterschätzt. Das ständige Gurren am frühen Morgen sowie das Flattern auf dem Dachboden können den Schlaf empfindlich stören. Aus all diesen Gründen lohnt es sich, frühzeitig und konsequent gegen die Tiere vorzugehen.

Schädlingsbekämpfung - Tauben / mehrere Tauben

Tauben mit Gift bekämpfen - ist das legal?

Generell werden viele verschiedene Schädlinge mit Gift bekämpft. Allerdings sollte diese Maßnahme stets das letzte Mittel der Wahl sein. Werden die schädlichen Mittel zum Beispiel zu stark dosiert und gelangen in den Garten, können Tiere, Pflanzen und sogar Sie selbst Schaden davon nehmen.

Halten sich in unmittelbarer Nähe zum Ort des Geschehens regelmäßig Kinder oder Haustiere auf, sollte auf jegliche Art von Gift verzichtet werden, um niemanden zu gefährden. Auch Nützlinge und Singvögel könnten durch ausgelegte Giftköder in Mitleidenschaft gezogen werden, was eine unkontrollierte Anwendung zusätzlich riskant macht.

Laut geltendem Tierschutzgesetz ist es nicht erlaubt, Tauben mit Gift zu verletzen oder gar zu töten. Obwohl es sich bei diesen Tieren um Schädlinge handelt, müssen Sie einen anderen Weg finden, um die Biester loszuwerden. Wer die Tauben tötet, der macht sich strafbar.

Eine Ausnahme gibt es dennoch: Wenn die Stadtverwaltung die Tötung ausdrücklich erlaubt, sind Bürger dazu berechtigt, Gift anzuwenden. Das geschieht allerdings nur in Extremfällen, etwa wenn eine massive Überpopulation die öffentliche Gesundheit gefährdet.

Wer sich unsicher ist, ob eine geplante Maßnahme rechtlich zulässig ist, sollte im Zweifel das zuständige Ordnungsamt oder Veterinäramt kontaktieren. So lässt sich die Schädlingsbekämpfung - Tauben von Anfang an auf rechtlich sicherem Boden durchführen, ohne dass am Ende ein Bußgeld droht.

Für den privaten Garten empfiehlt es sich daher grundsätzlich, auf tierfreundliche Vergrämungsmethoden zu setzen. Diese sind nicht nur gesetzeskonform, sondern in der Praxis oft auch nachhaltiger, da die Tauben dauerhaft vertrieben werden, statt lediglich kurzfristig dezimiert zu werden.

Wer dennoch eigenmächtig zu verbotenen Mitteln greift, riskiert empfindliche Bußgelder, die je nach Bundesland und Einzelfall mehrere Hundert bis Tausend Euro betragen können. Zusätzlich drohen strafrechtliche Konsequenzen, wenn nachweislich vorsätzlich Tiere getötet oder verletzt wurden.

Größere Taubenschläge oder gewerbliche Gebäude unterliegen mancherorts sogar einer Meldepflicht gegenüber dem Ordnungsamt. Ein kurzer Anruf bei der zuständigen Behörde schafft hier schnell Klarheit und schützt vor unangenehmen Überraschungen.

In vielen Städten gibt es zudem betreute Taubenschläge, in denen die Eier gegen Attrappen ausgetauscht werden. Dieses Verfahren gilt als besonders tierschutzgerecht, da die Population reguliert wird, ohne dass einzelne Tiere zu Schaden kommen. Wer in seiner Region ein solches Projekt unterstützen möchte, kann sich beim örtlichen Tierschutzverein informieren.

Auch der Austausch mit Nachbarn kann helfen, das Problem gemeinschaftlich anzugehen. Werden Tauben nur an einem einzigen Haus vergrämt, weichen sie häufig lediglich ein paar Meter weiter aus zum nächsten, ungeschützten Gebäude in der Nachbarschaft. Stimmen sich mehrere Anwohner gemeinsam ab und setzen ähnliche Maßnahmen gleichzeitig um, lässt sich der Erfolg der gesamten Aktion deutlich steigern und langfristig absichern.

Tauben im Garten und auf der Terrasse vertreiben

Gerade auf der heimischen Terrasse oder auf dem Balkon stören umherfliegende Tauben ungemein. Zum einen gelten die Tiere als Überträger von Krankheiten und zum anderen ist der Vogelkot schlichtweg unschön anzusehen.

Aufgrund der enthaltenen Säure kann Taubenkot oftmals nur noch schwer entfernt werden und schädigt Geländer, Dekorationen und Möbel nachhaltig. Wer regelmäßig verschmutzte Bodenbeläge reinigen muss, findet in unserem Beitrag zur Terrassenfliesen hilfreiche Tipps, um hartnäckige Verschmutzungen wieder loszuwerden.

Tauben mögen keine Raben. Das gilt innerhalb Ihres Gartens ebenso wie auf offener Straße. Aus diesem Grund bietet es sich an, eine Attrappe eines Raben auf das Geländer der Terrasse zu setzen.

Ist kein Geländer vorhanden, so bietet sich auch der Gartenzaun an. Passende Modelle und Materialien für eine solche Umrandung finden Sie in unserer Übersicht zu Gartenzäunen, an denen sich Attrappen unkompliziert befestigen lassen.

Wenn die fliegenden Schädlinge den Raben aus Plastik sehen, werden sie keine Lust mehr verspüren, dessen vermeintliches Revier aufzusuchen. Wichtig ist dabei, die Position der Attrappe von Zeit zu Zeit zu verändern, da Tauben sich sonst recht schnell an einen unbeweglichen Gegenstand gewöhnen.

Auch Lärm und Bewegungen können die Schädlinge der Lüfte effektiv vom Garten fernhalten. Hier reicht es oftmals schon aus, wenn Sie mit den Armen wedeln und laut rufen. Natürlich können Sie nicht rund um die Uhr den eigenen Garten bewachen.

Stellen Sie stattdessen einen sogenannten Taubenschreck auf, er gibt einen Ton von sich, den die Tauben so gar nicht mögen. Mithilfe von Ultraschallwellen werden die Vögel langfristig vertrieben, ohne dass die Tiere dabei zu Schaden kommen.

Ergänzend können reflektierende Elemente wie CDs, spezielle Vogelabwehrbänder oder kleine Spiegel im Garten aufgehängt werden. Das unstete Lichtspiel irritiert die Tauben und hält sie zusätzlich vom Landeplatz fern, ganz ohne den Einsatz von Chemie.

Auch ein Hauskatze im Garten kann als natürlicher Feind wirken und Tauben davon abhalten, sich dauerhaft niederzulassen. Wichtig ist dabei jedoch, dass die Katze niemals aktiv auf die Jagd nach den Vögeln angesetzt wird, sondern lediglich durch ihre Anwesenheit abschreckend wirkt.

Wer einen Nutzgarten mit Hochbeeten oder Gemüsebeeten bewirtschaftet, sollte diese Flächen zusätzlich mit engmaschigen Netzen abdecken. So verhindern Sie nicht nur, dass Tauben die Erde aufwühlen, sondern schützen gleichzeitig junge Aussaaten vor anderen Vögeln.

Ein weiterer, oft unterschätzter Faktor ist die richtige Mülltrennung im Garten. Offen liegende Essensreste auf dem Kompost ziehen Tauben geradezu magisch an, weshalb ein geschlossener Komposter deutlich empfehlenswerter ist. Gleiches gilt für Vogelfutterhäuschen, die eigentlich für Singvögel gedacht sind, aber oft auch Tauben anlocken.

Wählen Sie stattdessen spezielle Futterstellen mit engen Sitzstangen, die für die vergleichsweise großen und schweren Tauben ungeeignet sind. So profitieren weiterhin die kleineren Singvögel von der Futterstelle, während die Tauben außen vor bleiben.

Mit etwas Geduld und der richtigen Kombination aus baulichen, optischen und akustischen Maßnahmen lässt sich der eigene Garten dauerhaft für Tauben unattraktiv machen. Wichtig bleibt dabei, die Maßnahmen regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen, da sich die Vögel im Laufe der Zeit an einzelne Reize gewöhnen können.

Eine Kombination mehrerer Maßnahmen erzielt in der Praxis meist die besten Ergebnisse. So lässt sich die Schädlingsbekämpfung - Tauben im Garten wirkungsvoll und gleichzeitig tierschutzkonform umsetzen, ohne dass Sie ständig eingreifen müssen.

Besonders im Frühjahr, wenn die Brutzeit beginnt, sollten Sie mit den Abwehrmaßnahmen nicht zu lange warten. Sind erst einmal Eier oder Jungvögel im Nest, dürfen diese aus Tierschutzgründen nicht mehr entfernt werden, was die Vergrämung erheblich erschwert.

Für größere Gärten mit mehreren beliebten Sitzplätzen kann sich zudem die Investition in ein feinmaschiges Schutznetz lohnen. Solche Netze lassen sich über Pergolen, Sitzecken oder Gemüsebeete spannen und halten die Vögel zuverlässig fern, ohne das Gesamtbild des Gartens zu beeinträchtigen.

Unerwünschte Vögel auf dem Dach

Nicht nur im Garten oder auf der Terrasse stören die Tauben Hausbesitzer, sondern auch auf dem Dach. Bemerken Sie, dass die Tauben immer und immer wieder kommen, so sollten Sie etwas gegen diesen unerwünschten Besuch tun.

Andernfalls kann es passieren, dass der Vogelkot die Dachrinne verstopft. Zudem landet der Kot auch auf Ihrer Terrasse oder direkt im Garten - kein schöner Anblick. Ist das Dach zudem ausgebaut, kann das Gurren der Tauben die Nachtruhe ganz empfindlich stören.

Eine verstopfte Dachrinne kann außerdem zu Feuchtigkeitsschäden an der Fassade führen, wenn Regenwasser nicht mehr richtig abfließen kann. Aus diesem Grund sollte die Dachrinne regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf gereinigt werden, insbesondere wenn sich in der Umgebung viele Tauben aufhalten.

Sogenannte Taubenspikes sind gesetzlich erlaubt und wirken dennoch sehr effektiv gegen die Schädlinge. Sie lassen sich recht einfach anbringen und sind vom Garten aus kaum zu sehen.

Kaum eine Taube wird sich auf ein Dach oder auf einen Vorsprung setzen wollen, welcher mit den spitzen Metallstäben gespickt ist. Keine Angst - die Tiere merken die Spikes frühzeitig und werden sich hier nicht verletzen.

Neben Spikes gibt es auch spezielle Netze, die ganze Dachbereiche oder Balkone großflächig abdecken. Diese Variante eignet sich besonders für Mehrfamilienhäuser, bei denen sich Tauben an mehreren Stellen gleichzeitig niederlassen.

Falls Sie auch Probleme mit Tauben an den Fenstern bzw. auf den Fenstersimsen haben, lassen sich hier die Taubenspikes ebenfalls ganz einfach anbringen. Allerdings sind diese eher geeignet, um auf nur selten genutzten Erkerfenstern angebracht zu werden.

Andernfalls besteht akute Verletzungsgefahr. Gerade an den Fenstern eines Kinderzimmers ist demnach kein Platz für Spikes, da hier die Sicherheit der Kinder stets Vorrang haben sollte.

Auch der Schornstein beziehungsweise Kamin gehört zu den beliebten Landeplätzen von Tauben, da er zusätzliche Wärme abstrahlt. Ein aufgesetzter Kaminaufsatz oder ein feines Gitter verhindert, dass sich die Vögel dort dauerhaft einnisten und den Rauchabzug blockieren.

Die Kosten für eine professionelle Taubenabwehr am Dach variieren je nach Gebäudegröße und gewählter Methode teils erheblich. Während einfache Spikes oder Netze für kleinere Flächen oft schon mit wenigen Hundert Euro realisierbar sind, kann eine großflächige Vernetzung ganzer Fassaden deutlich teurer ausfallen.

Bevor Sie sich für eine bestimmte Methode entscheiden, lohnt sich in jedem Fall ein Vergleich mehrerer Angebote. Manche Anbieter kombinieren Spikes, Netze und optische Reize direkt im Gesamtpaket, was langfristig oft günstiger ausfällt als mehrere Einzelmaßnahmen nacheinander zu beauftragen.

Denken Sie außerdem daran, gewählte Maßnahmen regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzubessern. Witterung, UV-Strahlung und mechanische Belastung können Spikes und Netze mit der Zeit beschädigen, wodurch einzelne Tauben wieder eine Lücke finden könnten.

Schädlingsbekämpfung - Tauben / geschützter Balkon mit Plastik spikes

Auch Windräder in den Blumenkästen können Tauben von einer Landung abhalten. Gleiches gilt für Dekorationen, die das Licht reflektieren. Wer seine Blumenkästen ohnehin neu bepflanzen möchte, findet in unserem Beitrag Blumenkästen bepflanzen passende Anregungen, um Vergrämung und Optik gleichermaßen zu verbinden.

Zusätzlich lohnt es sich, mögliche Nistplätze konsequent unattraktiv zu machen. Offene Nischen unter Dachziegeln oder an Fassadenvorsprüngen sollten mit Gittern oder Bürstenleisten verschlossen werden, damit sich dort erst gar keine Taubenpaare ansiedeln können.

Wichtig ist zudem, Futterquellen konsequent zu vermeiden. Wer Tauben aus Mitleid füttert, sorgt unbewusst dafür, dass sich immer mehr Tiere im eigenen Garten oder auf dem Dach ansiedeln. Auch offen zugängliche Mülltonnen oder Komposthaufen sollten stets gut verschlossen bleiben.

Bei sehr hartnäckigem Befall oder großen Taubenschwärmen kann es sinnvoll sein, einen professionellen Schädlingsbekämpfer hinzuzuziehen. Fachbetriebe kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen genau und setzen ausschließlich Methoden ein, die sowohl wirksam als auch tierschutzkonform sind.

Mit der richtigen Kombination aus Spikes, Netzen, optischen und akustischen Reizen lässt sich die Schädlingsbekämpfung - Tauben auf Dach, Terrasse und im Garten dauerhaft und ohne Gefahr für Mensch und Tier umsetzen. So gewinnen Sie Ihren Garten, Balkon und Ihr Dach nachhaltig zurück.

Häufige Fragen zur Schädlingsbekämpfung - Tauben

Wie schnell wirken Vergrämungsmaßnahmen? Optische und akustische Reize zeigen oft schon nach wenigen Tagen erste Erfolge. Bei einem bereits etablierten Schwarm kann es jedoch mehrere Wochen dauern, bis sich die Tauben ein neues Revier suchen.

Reicht eine einzelne Maßnahme aus? In der Regel nicht. Tauben gewöhnen sich schnell an einzelne Reize, weshalb eine Kombination aus mechanischen, optischen und akustischen Methoden die zuverlässigsten Ergebnisse liefert.

Darf ich Taubennester einfach entfernen? Solange sich noch keine Eier oder Jungtiere im Nest befinden, ist eine Entfernung meist unproblematisch. Sobald jedoch Nachwuchs vorhanden ist, greift der Tierschutz, sodass Sie zunächst abwarten müssen, bis die Jungvögel flügge geworden sind.

Wann sollte ein Fachbetrieb eingeschaltet werden? Bei sehr großen Taubenschwärmen, schwer zugänglichen Dachbereichen oder wiederholten Rückschlägen mit eigenen Maßnahmen lohnt sich der Griff zum Profi. Fachbetriebe verfügen über Spezialausrüstung und Erfahrung, um auch anspruchsvolle Fälle dauerhaft zu lösen.

Zusammenfassend gilt: Wer die genannten Tipps beherzigt, kann die Schädlingsbekämpfung - Tauben im eigenen Zuhause rechtssicher, tierfreundlich und nachhaltig umsetzen.

Ähnliche Beiträge passend zu Garten

Beete winterfest machen
Den Swimmingpool richtig einwintern
Aussaat im Herbst